Petition

Petition "Pro Wehrpflicht"

Die allgemeine Wehrpflicht hat ihre Wurzeln in der Bürgerrevolution 1848. Damals wurde die Forderung erhoben, bewaffnete Verbände zu organisieren, die unter der Volkssouveränität stehen.
Ein Berufsheer birgt die Gefahr, dass sich das Militär zu einem abgeschlossenen Apparat ohne Bezug zum Volk entwickelt.

Wir, die Unterzeichneten, appellieren deshalb an die österreichische Bundesregierung, an der allgemeinen Wehrpflicht festzuhalten und das Bundesheer mit den dafür notwendigen Budgetmitteln auszustatten.

  • JA zur allgemeinen Wehrpflicht
  • JA zu einem unabhängigen österreichischen Bundesheer
  • JA zur Neutralität
  • JA zur umfassenden Landesverteidigung
  • JA zur strukturierten Miliz

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Letzten 100 von 2444 Unterstützern
  • Andreas Monz, Berufskraftfahrer
    Unsere Eltern und Großeltern , sowie wir selbst ,haben uns dem Schutz der Immerwährenden Neutralität verschworen ,diese darf kein Zivildienstdrückeberger jemals in frage stellen
    oder gar abschaffen !!!Mein Schwert,mein Blut,mein
    Geist,jederzeit-für ÖSTERREICH !!!
  • Dr. MAS Thomas Sinnißbichler, Arzt, Milizsoldat
    Wehrhaft bleiben!
  • Veselka,
  • Unterzeichner, Selbstständig
  • HUFNAGL GERHARD, LANDWIRT
    Bundesheer ist wichtig für Österreich
  • Unterzeichner, Kraftfahrer
  • Cathrin Ettenauer, Abteilungsleitung Feinkost
  • Unterzeichner, arbeiter
  • franz lembacher, fleischer
  • Andre, Selbstständig
    Wir brauchen ein unabhängiges Bundesheer
  • Stamberg Simon, Installateur
    Wenn ich zurückdenke wie das dazumals beim Ausbruch des Jugoslawienkrieges mit unserem Heer super geklappt hat, erübrigt sich eigentlich jeglicher Diskussionsbedarf! Wehrpflicht hat sich bestens bewährt!Wir können stolz auf unsere Soldaten sein!
  • Hermann Reindl, Beamter
  • Gerwin Stöffelbauer, Selbstständig
  • thomas schramm,
  • Martin Cipak, Haustechniker
    Das nicht alles funktioniert beim ÖBH ist klar. Auch das Wehrsystem sollte generalüberholt werden.
  • Vincenz de Waal, Soldat
  • Sabrina Lackner, Rechtsanwaltsgehilfin
  • hubert kary,
  • eisele siegfried, Dipl. Kpfl. - Psych/Neurol.
    Ich finde einen konstruktiven Mittelweg mit der Övp am nächsten Dienstag, wäre gut. Doch, nur ´Parteisoldat´ im Sinne, ´nur wir´, bringt eine konstruktive Zusammenarbeit für die Firma Österreich niemanden vorwärts.

    Aber! Dann verlange ich eine klare Stellungnahme und Haltung seitens der ÖVP in Punkto Staatssicherheit!

    Wenn Parteien wie Sozialisten und Grüne über eine Fachdoktrin dazu noch im Thema Sicherheit, ein Volk, das in solchen Bereichen laienhaft und nicht mündig, abstimmen lassen, dann ist das für mich als Mitglied der Milz und Schützenhauptmann ein Staatsverat per Excelenze. Sollte man ein Dorf abstimmen lassen, ob es eine Feuerwehr nötig hätte, würde man mit Sicherheit zum Sparen, gegen eine Feierwehr abstimmen. Alleine das Risiko einer etwaigen Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht, zeugt von höchst fragwürdiger Einstellung, incl. dem Zivildiener ohne Respekt zur Uniform höchster Instanz, zur Sicherheit eines Staates. Ich erwarte mir eine sofortige Frage zur Diskussion, in solcher Macht, ob solche Parteiorganisationen überhaupt im Staate Österreich noch rechtens sind, diese zu vertreten!!?? Österreich ist eine Ländergemeinschaft als Staat mit einer Verfassung, die klar zu einer funktionierenden fähigen allumfassenden Landesverteidigung und Sicherheit verankernd steht. Wer anders, als ein Heeresgremium aller Uniformen im Fach, kann die fachliche Unerlässlichkeit eines Präsenzdienstes in der Verfassung unterstreichen?!! Wenn Organisationen (im Wissen der Herabsetzung der Selbständigkeit, Wehrfähigkeit und seiner Identivikation auch Tradition; als Staat, einer Bundespräsenzarmee, wo das Volk und der Bürger das Recht hat; die Sicherheit zu tragen und keine Partei ihrer Hirnideologien an Weltmachtstreben, vorerst einmal EU- weit durch Hintertüren einheitlicher EU-Söldnertruppen, incl. mit Sicherheit wahrscheinlicher Hirnwäsche sozialistischer Ideologie in der Ausbildung) bewusst mit solch gezinkten Karten, eben alleine dem Risiko spielen, dann fordere ich ÖVP-FPÖ und alle Uniformen Österreichs incl. jener der Freiwilligen, im obersten Gericht, solche Parteiorganisationen deren Auflösung zu fordern und klar Grenzen zu ziehen. Irgendwo ist der Punkt erreicht, wo klar die Demokratie zur Verfolgung und Spekulation interner Politideen und Machtstreben vergewaltigend instrumentalisiert wird. Es darf nicht einmal eine Spur solcher hirnrissigen Volksbefragungen geben, zu dem die Massenmedien im Stiel Berlusconi, eine Demokratie klar manipulieren und somit Demokratie niemals im Sinne ordentlicher neutraler Durchführung erfolgt!!! Für einen georderten Schutz unserer Staatsverfassung, erwarte ich mir sogar die Hand aller Uniformen Österreichs, allen voran deren der Exicutive und des Bundesheeres, klar gegen eine rot - grün Mafia im Stiele Berlusconis vor dem obersten Staatsrichter, auf zu treten!! Eine Partei, die mit der Sicherheit spielt, ist sofortiger Wirkung aus zu setzen. Sollen wir über die Abschaffung der Polizei und anderer Uniformorganisationen zur Sicherheit, ebenfalls abstimmen? Ja, wo sind wir denn überhaupt!!!
    Italien ist unberechenbar!! Dass Österreichs EU - Genossen auch mit Italien pakteln, hat uns die Geschichte im ersten WK und der verschacherung Südtirols durch roten Kanzler bestätigt und zeigt auch heute deren Einstellung. Somit den Roten eine Invasion Italiens Vorzeigerepublik, wie es sogar Kommunisten bezeichnen in Aussagen ´Rom existiere heute noch und sei das Ziel in der EU-incl. der Germanen, nach 2000 Jahren endlich zu vervollkommnen´; mehr muss man dazu nicht sagen. Zudem die Nordvölker ständig Nettozahler wären um die EU-Macht zu fördern und die Schwächlinge des Südens zu stützen, ist klar nachvollziehbar. Schon komisch, wenn mit aller Gewalt ein Darabüschi Österreich im Eiltempo schwächen will und zur gleichen Zeit, über eine halbe Million Alpini in Bozen aufmarschieren. Man stelle sich die Zahl einmal vor!!! In Tirol marschierten 6 - 8 er Reihen 20.000 Schützen drei Stunden. Hier kämen über eine halbe Million Soldaten? Nur für einen Umzug!? Nicht einmal zum Manöver!!! Wenn Polizei in Italien nicht einmal mehr den Benzin vermag, könnte es nicht sein, dass man bewusst die Benzinreserven hortet, für die Stunde x? Österreich sei wachsam!
  • Peter lercher, Unternehmer
  • Albert Aigner, Unternehmer
  • peter girschik, Oberst i.R.
    Jeder Staatsbürger, der seine Heimat liebt, soll neben seinen Rechten auch auch die Pflichten, Wehrdienst oder Zivildienst,wahrnehmen.Damit hilft er neben anderem gemeinschaftlichen Nutzen auch dem Staat sparen...
  • Lehner Michael, Student
  • Mag. Daniela Kovarik, Lehrerin
    Das Bundesheer verbindet. Für viele junge Menschen ist es eine interessante Lebenserfahrung.
    Ein Söldnerheer verbinde ich persönlich mit Menschen, die für egal welchen Auftrag in den Kampf ziehen, wobei das Volk nicht genau weiß was läuft und das halte ich für keine gute Sache.
  • Alexander HOLZER,
  • Andreas Cejda, KFZ-Techniker
  • Tilg Reinhard, Kfz-Mechaniker
    Sei es die Wehrpflicht oder der Zivildienst beide sind sehr wichtig.
  • Borbely Heimo, Beamter
    Alle hier angeführten Kommentare treffen den Nagel voll auf den Kopf.
  • Unterzeichner, Selbstständig
  • David Harald, Pensionist
  • Ingrid Bockelmann, Pensionistin
  • Werner de HEIDE, Pensionist
    12 Monate wären das Richtige.
  • Bockelmann, selbständig
    Pro Österreich = Pro Wehrpflicht!

    12 Monate sollten es sein im Dienst der Republik, für Männer und auch Frauen. Wobei es eine Vielzahl von Einsatzgebieten geben sollte. Der Militärdienst ist nur einer davon.
  • Niederegger Michael, Arbeiter
  • Barbara Fasching, Lehrerin
  • walter wimmer, Maler
  • Müller Robert, Landwirt
  • Wassertheurer Andreas, VB
  • Pitt Vogel, Regierungssekretär
    Bin aus deutschland... ich wollte verweigern... aber die erfahrungen fördern das verantwortungs bewustsein.... wir leben in einer gemeinschaft.... und nicht allein..... Haltet eure wehrpflicht hoch .... leider fragt uns hier niemand... Ich bin dafür obwohl ich erst nicht wollte.... Mfg
  • Ingrid Heide, Lehrer
  • Ernst Hörmandinger, Elektrohändler
  • Eric Eder, Kfz-Techniker
    Der Wehrdienst formt den Charakter und schadet niemandem. Man lernt was Zusammenhalt, Ordnung und Pünktlichkeit bedeutet. Alles Dinge die in einer Gesellschaft wie heute immer weniger hervorgehoben werden.
  • Franz Brunner,
    Allgemeine Wehrpflicht und verpflichtend auch für Frauen
  • Heinz Warkoweil, Beamter
    Wer keinen Wehrdienst oder Sozialdienst leistet soll keine Staatsbürgerschaft bekommen.
  • Hans Rinnergschwentner, Schlossermeister
    In Zeiten, denen wir leider entgegensehen müssen, darf unser Schutz nur von unserer Jugend übernommen werden. Es darf keine weitere Macht im Staat geben, bereits durch die EU "angedrohte" Polizeikräfte zum Schutze unserer "Polit Kamarilla", haben bei uns nichts zu suchen!
  • Fabio Gruber, Student
  • Unterzeichner, VB
  • BALOUN Robert, Beamter
    Die Wehrpflicht hat noch keinem jungen Mann geschadet, selbst wenn er außerhalb der militärischen Ausbildung "nur" die Tugenden Pünktlichkeit, Sauberkeit, Ordnung, Respekt und Soziale Kompetenz im Umgang mit Kameraden/-innen in sein weiteres Leben mitnimmt!
  • Franz Gruber, Pensionist
    allgemeine Wehrpflicht ohne Leerlauf und verpflichtend auch für Frauen
  • Unterzeichner, soldat
  • Manfred Grauszer, Energetiker
    aus jedem jungen Mann wird erst durch Leistung der Wehrpflicht ein RICHTIGER Mann, Auch bei mir war dies so. Disziplin und Ordnungssinn wird hier groß geschrieben und ist sehr wichtig.
  • CZANKER Hans, Berufssoldat
    Mann soll das BH aus der politik raushalten, Das Bundesheer nicht aushunger/was bisher geschen ist)und ein klares Konzept und auftrag ausarbeiten
  • Peter Schalk, Schweißer
    Unser Bundesheer ist wichtig und in vielen Bereichen nicht wegzudenken. Wer das nicht begreift, lebt außerhalb der Realitaet.
  • Unterzeichner, Restaurantfachmann
  • Samm Karl, Beamter
    Ich bin der Überzeugung, daß nur ein Volksheer bzw. die allgem. Wehrpflicht in kommenden Zeiten den Schutz des Volkes garantiert. Söldnerheere oder Berufsarmeen kann man bei Bedarf aus politischen u.a. Gründen auch gegen die eigene Bevölkerung einsetzen.Auch ist das BH zweifellos eine Schule des Volkes, dies wurde noch in den 70er Jahren in der Zeitung geschrieben. Seither hat sich viel verändert.
  • Reinhard Obermayr, Angestellter
    Wehrpflicht schadet keinen, war ein Lebensabschnitt an den man sich erinnert, auch nach Jahrzehnten.
  • Josef Jäger, EDV-Techniker
    Unser Heer wird weit unter seinem Wert verkauft
  • Karl Weingartshofer, Bea.i.R.
  • Herwig Riedl, Pension
  • Wolfgang Steinbauer, Angestellter
  • Neusser Bernhard, Fahrzeugbautechniker/Präsenzdiener
  • mag.fritz dollfuss, angestellter
    wenn die wehrpflicht abgeschafft wird ist dies die
    preisgabe weiterer souveränität österreichs, ausserdem ist es höchst wertvoll junge menschen zum zeitlich befristeten dienst an unserem land
    zu erziehen - was natürlich sinnvoll und verantwortlich zu gestalten ist.
  • Unterzeichner, leitender Angestellter
    wenn die Wehrpflicht abgeschafft werden würde, ist dies der Freischein für unkontrolliertem Zuwanderer Strom?
  • Unterzeichner, Servicetechniker
    Die Wehrpflicht sollte verlängert werden, Ausbildungen können mit 6 Monaten nur mangelhaft durchgeführt werden, 8 Monate sind schon sehr knapp.
  • Unterzeichner, kaufmännische Angestellte
  • Unterzeichner, Arbeiter
    Ja zu Wehrplicht, Ja zur verlängerung der Wehrpflicht auf 8 Monate,
  • Unterzeichner, Einzelhandelskaufmann
  • Unterzeichner, Pensionist
  • Christoph Wunsch, Koch
  • Barbara, Golfleitung
  • Andreas Schmaranzer, Einkäufer
  • Unterzeichner, Maschinenschlossermeister
  • Unterzeichner, Beamter
  • Rainer Stohl, Einzelhandelskaufmann
  • Unterzeichner, Schlossermeister
  • Helmut Rüf,
  • Unterzeichner,
  • Oliver Konrad, Kaufmann
    Das Bundesheer ist die einzige Staatliche Bildungsinstitution von der man was lernen kann, vom Kindergarten bis zur Uni wird allen Kindern beigebracht wie toll Multikulti ist, doch wo war der achso freundliche Moslem neben mir beim Schutzengraben ausheben?
    achja, der saß zuhause vor seiner Xbox weil er wegen seiner Drogensucht untauglich war....
  • Unterzeichner,
    Keine Auslandseinsätze ja zu Österreich
  • Stephan Pestitschek, Selbständig
    Etwas Erziehung kann den jungen Menschen nicht schaden (Disziplin, Ordnung, Höflichkeit, Sport, Sauberkeit usw.) - ein Wehrpflichtigenheer schießt nicht so schnell auf die eigene Bevölkerung und ist billiger als ein Berufsheer
  • Christine Keck,
  • Caroline PICHLER, Kanzleileiterin
  • Patrick Czmiel, Arbeiter
  • Aumayr Ludwig, Bereichsleiter
    Österreich hat mit seinem Bundesheer die besten Erfahrungen. Wieso will man es zerstören? Ist Ideologie dahinter? Kenne die Berufsarmee in England, furchtbar IQ max. bei 70 und dementsprechend führen sie sich auch auf.
  • Pöll, Pension
    Will nicht viel dazu sagen, aber etwas will Ich doch Festellen!
    Es schadet keinem der Grundwehrdienst, da werden die meisten endlich mal lernen was Disziplin und Kameradschaft ist und noch vieles mehr!!!!!!
    Ebenso sollte es keine Untauglichen mehr geben, man kann Sie ja Tauglichkeit zu dementsprechenden Abteilungen zuordnen (Küche, Büro usw...)
  • Ing Johann Gappmaier, Selbstständig
    Wichtig ist daß wir für den Staat einstehen und ihm die Kraft von uns allen geben. Dann kann uns der Staat auch Schutz geben. Weiters ist die Kameradschaft beim Wehrdienst wichtig und muß gelebt werden. Ohne Bereitschaft etwas zu tun wird keine Zukunft bestehen können und große Herausforderungen werden in Zukunft Naturkatastrophen sein. Das versteht das Volk und bringt auch Sinn und Weiterbestand in das Bundesheer wenn es vernünftig umstrukturiert wird.
  • Unterzeichner, Polizeibeamter
    Allein wenn man an die immer wiederkehrenden Katastropheneinsätze denkt ist das Bundesheer unersätzlich.
    Auch bei den Rettungsorganisationen würden die Zivildiener fehlen.
  • Unterzeichner, Schlosser
  • Claudia Elmer, Angestellte
  • brigitte huber, pensionist
  • Schmidt Bernhard, Glaser
  • Pototschnik Sarah Maria, Schüler
  • Johann Pesti, Rentner
  • Wallner Patrick, Schüler
  • Dr. Roland Andergassen, Jurist
    Danke für diese Initiative, die ich gerne und von Herzen unterstütze!
  • Lengauer Rene, Lehrling
    Warum ist eigentlich Darabos ein Verteidigungsminister geworden wobei er ja sogar Untauglich war.
    Ich finde das keiner ein Verteidigungsminister werden sollte der nicht die 6Monate Grundausbildung und 1 Jahr Freiwillig dabei geblieben ist.
    Denn wen man so einen als Minister ernent da kann ja nichts gescheites herraus kommen.
  • Unterzeichner, Soldat
    Fragen sie den Herrn Darabos, wo er die Milizionäre für eine M ilizarmee hernimmt wenn es keine Wehrplicht mehr gibt???
    Keine Wehrpflicht = Wehrpflichtigen = keine Miliz!!
    Auch würde das soziale System einen schweren Schaden davontragen!!!
    Keine Wehrpflicht = keine Zivildiener ;)
    Oder welcher junge Staatsbürger tut sich ein freiwillig soziales Jahr an wenn er danach rein gar nichts davon hat und das Jahr als verlorenes eingestuft werden kann.
    Gott schütze Österreich den Darabos kann es nicht!
  • Schweiger Josef, Monteur
    Wenn notwendig hat das Volk an der Waffe ausgebildete Wiederstandskämpfer die den Politikern das Handwerk legen!
  • Unterzeichner, Angestellter
  • Unterzeichner, Elektrobetriebstechniker