Petition

Petition "Pro Wehrpflicht"

Die allgemeine Wehrpflicht hat ihre Wurzeln in der Bürgerrevolution 1848. Damals wurde die Forderung erhoben, bewaffnete Verbände zu organisieren, die unter der Volkssouveränität stehen.
Ein Berufsheer birgt die Gefahr, dass sich das Militär zu einem abgeschlossenen Apparat ohne Bezug zum Volk entwickelt.

Wir, die Unterzeichneten, appellieren deshalb an die österreichische Bundesregierung, an der allgemeinen Wehrpflicht festzuhalten und das Bundesheer mit den dafür notwendigen Budgetmitteln auszustatten.

  • JA zur allgemeinen Wehrpflicht
  • JA zu einem unabhängigen österreichischen Bundesheer
  • JA zur Neutralität
  • JA zur umfassenden Landesverteidigung
  • JA zur strukturierten Miliz

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  • karl josef treffner, karosseriebauer
    wir können stolz aufs bundesheer sein
  • Robert Schwarz, Gemeindebediensteter
    Nur mal so zum nachdenken.....vielleicht wäre es an der Zeit, den Begriff UNTAUGLICH neu zu definieren. Wie wäre es mit "Waffen und Kampftauglich" mit dem Gegenstück "Systemtauglich" bzw. letztlich die wirklich "untauglichen". Dann hätte man Soldaten für die rein militärische Ausbildung und die anderen für die sogenannten Systemerhalter, ein heute untauglicher könnte durchaus Bürotätigkeit, Kanzleidienst, Küchendienst oder Kantinen- und Messendienst ausüben. Denn im normalen Arbeitsleben sind sie ja nicht arbeitsunfähig. Soll heißen Systemtauglich wären die heutigen sogenannten Systemerhalter und würden somit auch ihren Beitrag leisten. Letztlich gäbe es weniger ECHT untaugliche unter den Einberufenen.
  • Christoph Pollak, Leasingarbeiter
    Ich selbst war beim Präsenzdienst und habe in positiv in Erinnerung. Würde in sofort wiederholen und möchte mich auch wieder Verpflichten lassen.
  • Severin Jurka, Berufssoldat
  • markus, angestellter
    Die Wehrpflicht darf man schon wegen der vielen Naturkatastrophen nicht aufgeben.Erst vor ein par Tagen wurde Baden vor unglaublichen 35cm Schnee gerettet.Danke an alle.
  • Slaven, Tehniker
  • Unterzeichner, Selbständig
    Ein klares und deutliches Nein zum Berufsheer. Ein klares JA zur altbewährten Wehrpflicht mit Sozial bzw. Zivildienst mit neuer Reformierung.
  • Michael Heumann, Beamter
    Für Österreich die einzig vernünftige Lösung! Ohne sinnlose Versuche
  • Melitta, Lehrerin
    Wehrpflicht ja, aber zeitgemäß reformieren.
    Schade um das Geld, welches für sinnlose Werbekampagnen bisher ausgegeben wurde!
    Wäre bei jeder Sozialen Einrichtung besser aufgehoben gewesen!
  • Unterzeichner, Beamtin
  • Benedikt Steinbüchler, Schüler
    Es kann zwar so nicht weitergehen mit dem Bundesheer aber, so ist es zumindest das wenigere Übel!
  • Ing. Alexander Katrycz, Angestellter
  • Dominic Schuhleitner, Rekrut
  • Reg.Rat Wörgötter Wilhelm, Beamter i.R.
    Alt bewährtes Heer sollte man nicht abschaffen
  • Unterzeichner, Vertragsbediensteter
  • Unterzeichner, Lehrling
  • Christian Klaffenböck, kfm. Angestellter
    In Deutschland hieß es in den Medien dass alles wunderbar funktioniert hat mit dem Berufsheer und den Zivis. Laut dem Landesgeschäftsführer des Bayrischen Roten Kreuz sieht dies jedoch ganz anders aus.
    Die Abschaffung der Wehrpflicht hat alleine in Bayern 1000 Zivi-Plätze gekostet. Der Rettungsdienst ist deutlich teurer geworden und im Sozialbereich fehlen heute hunderte junge Leute!
    Das wichtigste: Fast die Hälfte der früheren Zivis sind in Bayern als Ehrenamtliche treu geblieben - die Hälfte von 650 Bufdis ist halt ganz erheblich weniger als die Hälfte von 1700 Zivis.

    Mit einem Berufsheer in Österreich wird es sicherlich nicht anders aussehen und uns wird das selbe Schicksal wie in Bayern (D) ereilen.
  • Unterzeichner, SAchbearbeiter
    wir haben ja nicht die finanziellen mittel ein berufsheer zu halten.
  • Marius, DI
    Ja zur Wehrpflicht
    Das Bundesheer und die Wehrpflicht gehören ordentlich reformiert – und nicht durch eine Söldnertruppe ersetzt.
    Experten unterstreichen die Bedeutung der Wehrpflicht für Hilfseinsätze. Ein Berufsheer sei zu klein für den Katastrophenschutz. Ein Vergleich mit Berufsheeren anderer EU-Staaten ist unzulässig da Österreich mit 2,1 Mio. ein viel zu geringes Budget hat.

    Die Diskussion über die Zukunft des Österreichischen Bundesheeres nimmt immer groteskere Formen an. Zumindest eine öst. Zeitung blamiert sich mit unsauberen, unsachlichen Hetzkampagnen gegen das ÖBH. Denn das Österr. Bundesheer und die immerwährende Neutralität Österreichs sind im Staatsvertrag und in der Verfassung festgeschrieben.
    Bei der Volksbefragung am 20. Jänner geht es aber nicht nur um unsere Neutralität und unsere Glaubwürdigkeit in Europa sondern auch darüber, wie Österreich im Falle von Assistenzeinsätze bei Katastrophen und anderen außergewöhnlichen Ereignissen gerüstet ist. Denken sie an die Ungarn-, Tschechoslowakei (hier war ich dabei), die Jugoslawienkrise, zu Letzt der Assistenzeinsatz an der Grenze im Burgenland und in Niederösterreich. Den größten Katas¬tropheneinsatz absolvierte das Bundesheer beim Hochwasser in Niederösterreich und Oberösterreich im Jahr 2002 (hier war mein Sohn dabei). Damals waren rund 13.000 Mann im Einsatz, davon 11.000 Grundwehrdiener. Beim Lawinenunglück im Tiroler Galtür, beim Grubenunglück in Lassing (Stmk.) oder bei zahlreichen Überschwemmungen und Murenabgängen, wie zuletzt in der Steiermark, hat sich das Bundesheer mit seinen Grundwehrdienern als verlässlicher Helfer in größter Not erwiesen.
    Berufsheer zu klein für Katastrophenschutz
    Fachleute der Katastrophenschutzabteilung bestätigen die Bedeutung der allgemeinen Wehrpflicht für den Katastrophenschutz. Ein Berufsheer sei zu klein und zu spezialisiert und könne daher den flächendeckenden Katastrophenschutz nicht gewährleisten.
    Univ.-Prof. Friedrich Schneider, Uni Linz, erstellte eine Studie über die Kosten eines Berufsheeres. Dieses wäre um bis zu 219 Mio. Euro teurer als das derzeitige Bundesheer.
    Bei einer Umstellung auf ein Berufsheer würden mit einem Schlag 11.000 Grundwehrdiener und 28.000 Milizsoldaten (berechnet nach dem Stand zum 1. Jänner 2014) fehlen. Diese müssten fachbezogen durch sogenannte Profis mit deutlich höheren Löhnen ersetzt werden. Aber wo bleiben die sogenannten Systemerhalter – Köche, Bürokräfte, etc.?
    Österreichs weltweite Reputation im Ausland
    Das Bundesheer steht auch für Hilfseinsätze im Ausland bereit. Hilfseinsätze wie in Friaul 1976, in Armenien 1988, in der Türkei 1999, 2003 im Iran und 2005 in Pakistan, beim verheerenden Tsunami-Unglück 2005 in Thailand legen davon Zeugnis.
    In der Friedenssicherung hat sich das Österreichische Bundesheer international einen hervorragenden Ruf erworben. Seit 52 Jahren entsendet Österreich Soldaten ins Ausland, in dieser Zeit haben sich 100.000 Soldaten an 96 Missionen beteiligt. Einen Großteil des Personals im Ausland stellen Milizsoldaten dar.
    Militärbudgets im Vergleich
    Was Österreich von den anderen europäischen Ländern eindeutig unterscheidet, ist die Höhe des Militärbudgets. Kaum ein anderes Land gibt so wenig aus wie die Österreich und das mit sinkender Tendenz. Das Budget des Bundesheeres beträgt rund (2010) 0,6% des BIP oder € 2,1 Mill. Dagegen haben Schweden 1,2% vom BIP oder € 4,3 Mill. und Finnland 1,5% vom BIP oder 2,7 Mill. €. In NATO-Ländern bis 2% vom BIP.
    Das Familiensilber ist verkauft, das Budget wird sich bis 2014 auf 0,5% de BIP verringern und womit soll ein „halbwegs“ vernünftiges Berufsheer und deren in großen Bereichen neu anzuschaffende Ausrüstung bezahlt werden?

    Wie soll gesamtheitlich die Rechnung aufgehen?

    Kosten für bisherige Ersatzdienste fallen weg! Kosten für hunderte Offiziere und Unteroffiziere ohne Verwendung bleiben. Die Kosten – bei Darabosch – für freiwillige Ersatzdienste sind für Männer u. Frauen (beachtliche € 1.400,0 /Mon.).
    Gibt es dann zwei Klassen von freiwilligen Helfern?
    Die ca. 500.000 Personen die z.Z. freiwillige Dienste beim Roten Kreuz, Malteser, Caritas, Team Österreich, Feuerwehr, Sozial-/Seniorendienste etc. erhalten kein (geringes) Entgelt. Wenn diese Helfer jetzt alle mit € 1.400,0 per Monat bezahlt werden müssten, entstünden weitere Kosten von ca. € 700.000.000,0 an.

    Die Lösung liegt in einem grundsätzlich reformierten System!

    Ich denke da an ein kleines aber feines Expertenheer im Kontext zur Nato und vor allem ein für alle (Frauen und Männer) verpflichtendes Sozial-Halbjahr mit einer sinngebenden Grundausbildung und freier Wahl nach einer tiefergehenden Verwendung der jungen Menschen.

    Dietrich Marius
  • Rudolf hartlieb, Techniker
  • PHILIPP Rainer, Kfz-Mechaniker
  • Christian Walser, Holzverarbeitung - Hobelwerk
    Wehrpflicht ist ein wichtiges Anliegen, die Wahlwerbung die derzeit in der Öffentlichkeit läuft ist erschreckend, da das Volk über etwaige Änderungen wie unter anderem die Abschaffung der Kameradschaftsbünde österreichweit bei einer Abschaffung der Wehrpflicht in einem Rutsch durchgeführt wird. Österreichweit sind das nicht wenige Vereine, die sich sehr für ein SOZIALES Leben im Umfeld einsetzen. Nicht nur militärische Aktivitäten stehen auf dem Plan, auch soziale Projekte stehen auf dem Spiel. Das Heer in der jetztigen Form muss reformiert werden, das ist klar. Doch dass man rein auf Professionalität setzt, ist der falsche Weg. Wir haben die Möglichkeit mit unserer Stimme der Entscheidung zu helfen. Nehmen Wir unsere Möglichkeit wahr.
  • Helmut R. Bitschnau, Polizeibeamter
    Landesverteidigung soll Sache des Volkes sein. Wehrpflicht & Zivildienst sind eher eine Garantie für den Schutz des Landes und die Versorgung im Rettungsbereich u.a., als ein "reines Berufsheer und das freiwillige soziale Jahr".
  • David Heißenberger, Schüler
  • Adrian Manahl, Fliesenleger
    Ohne Wehrpflicht kein Zivildienst denkt mal logisch :) PRO BUNDESHEER ist ja auch keine schlechte sache da lernt man wennigstens zusammenhalt und was es heißt sich auf andere zu verlassen und auserdem was sind schon 6 Monate??
  • Unterzeichner, pensionistin
  • Unterzeichner, Büro Angestellte
  • Barbara Kumhofer, Studentin
  • GregorSamsa, denkender Mensch
    Jeder einzelne, der für die Wehrpflicht ist, sollte sich dringenst behandeln lassen. Ängste wie die NATO oder Aufstände in AT sind einfach nicht gegeben. Und diejenigen, die Zwangsdienst ok finden, sollen bitte einfach nach Nordkorea auswandern, aufstrebendes Land mit 1 Jahr Wehrpflicht. Also genau das richtige für einige hier.
  • Daniela Wittmann-Brunner, Kellnerin
  • Fabian Klement, Schüler
    Was würden wir ohne wehrpflicht machen? In Katastrophensituationen wie zum Beispiel Hochwasser sind die Leute froh über ein Heer aus fleißigen freiwilligen helfern.
  • Unterzeichner, Maler
    Wegen paar Monate früher waren das Jahre.wer geht freiwillig zum Bundesherr wenn er es nicht kennt,die glauben das die nur schießen tun.lg
  • Ronald wirnsberger, Maurer
  • Günther Ebner, Polizist
  • Karl Holzner, Professor
  • Anton Gantner, Unternehmer
  • Jürgen Kopf, Techniker
    Nehmt die Werbespots der Frauen, welche für ein Berufsheer sind, nicht ernst. Deren einzige Sorge ist es, daß Frauen keinen einzigen sozialen Dienst an Österreich leisten sollen. Nur der Wehr und Sozialdienst gewährleistet in Katastrophenfällen genügend Personal.
  • Unterzeichner, Schüler
  • leopoldine pökatschek, verkäuferin
    Wir brauchen die allgemeine Wehrplicht unter anderem für die Bewältigung von Umweldkatastrophen. Auch der Zivildienst ist notwendig um die Rettungsorganisationen und sozialen Einrichtungen aufrecht erhalten zu können!
  • Mathias Neureiter, Angestellter
  • TOTH Kurt,
  • Brunner Thomas, cnc-dreher
  • Andreas,
  • Haas Manfred, Beamper
  • WIDDER Helmut, Buchmachergehilfe
    Pflichtdienst mit der Waffe oder Zivildienst muss bleiben und einer grundlegenden Reform unterzogen werden. Für ein Berufsheer und freiwilligen Sozialdienst hat der Staat auf einmal Geld zur Verfügung. In anderen Bereichen gibt es massive Sparprogramme. Wirtschaft klagt über Mangel an Fachpersonal, nun will der Staat Fachkräfte abwerben. Jeder Österreicher soll seinem Heimatland dienen - 6 Monate sind da sicher keine verlorene Zeit
  • Unterzeichner, Angestellte
    Bundesheer ja - aber gut reformiert!!! (Ausbildungsmöglichkeiten in sozialen Bereichen)
    Viel viel mehr Sozialdienst (Rettung, Pflege, Feuerwehr) - weniger "Waffenspiele"! Dafür könnte die Polizei verstärkt "einspringen")
    DANKE!!! An das Bundesheer - ich war schon mal in einer Katastrophensituation und mir hat das Bundesheer geholfen... glaube kaum, dass ein Berufsheer diese Drecksarbeit geleistet hätte!!!
  • Manuel Keistan, Hilfsarbeiter
    RETTET UNSERE ZIVIS, WIR BRAUCHEN SIE!!!
  • DIENDORFER PETER, Klärfacharbeiter
  • Unterzeichner, Soldat
    Hat sich schon einer überlegt was passiert wenn die Berufsarmee zu einem sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatz zur Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit (Niederschlagung von sozialen Unruhen, die so sicher kommen werden wie das Amen im Gebet) gerufen wird? Wenn es dann keine Verbindung mehr zwischen Soldat und Volk gibt wie es jetzt der Fall ist?
    Und hat der HBM schon einla erklärt was die jungen Leute nach drei Jahren "Berufsdienst" machen werden?

    Berufsheer, nein danke!!!
  • Paul Todsauer, Student
  • Trampisch Maxi,
  • Unterzeichner, Beamter
  • Clemens Buchegger, Arbeiter
  • Manuel, Produktionstechniker/Milizsoldat
    Unteroffizier (Amateur)
  • Christine Roposa, Restaurantfachfrau
    Die Wehrpflicht muss bestehen bleiben!
  • reinhard hobodites, arbeiter
  • Thomas Schuchnigg, Arbeiter
  • Thomas, Österr. Bundesbahnen
    Es ist wichtig, daß ein Heer aus dem Volk, somit allen unterschiedlichen Bevölkerungsschichten besteht um sicherzustellen, daß es die Waffen nie gegen das eigene Volk erhebt. Berufsoldaten schießen wenn es befohlen wird und weil es ihr Beruf ist, also dafür bezahlt werden. Außerdem fördert die Wehrpflicht den Zusammenhalt und Solidarität. Ich persönlich war Bundesheer-Sanitäter und habe eine exzellente Ausbildung genossen.
  • Andreas, Schlosser
    FÜR Wehrpflicht und Zivildienst!
    Beim Zivildienst sind die Jungen Leute seehr wichtig, da niemals so viele Freiwillige nachkommen würden und gerade da ist es wichtig, dass viele leute da sind damit Die Rettung auch schnell an dem Einsatzort ist! Hier geht es um Menschenleben!!!
    Und bei Naturkatastrophen sind gerade Die GWDs die besten und günstigsten Helfer!
    Es gehört nur etwas umstrukturiert damit nicht zu viele nur da sitzen und Karten spielen!
    Ich persönlich habe bei meiner Ausbildung in der Jägerkompanie sehr viel gelernt und hatte auch Spaß dabei!!
  • Unterzeichner,
    "Jedes Land hat eine Armee – entweder eine Eigene oder eine Fremde"
    Unser BM wird's bald geschafft haben, dass wir als einziges europäisches Land keine Armee haben (ok - Island auch nicht).
  • Eduard Schultze, HGA,Schilderhersteller, WKM, Arbeits u. Sozialrecht Diplom, Mediengestaltung Diplom, usw.
    Ein Berufsheer in Österreich hat folgende Auswirkung
    1.) Abschafung der Neutralität ganzsicher
    2.) Wir werden ordentliches Mitglied in der NATO
    Ein Berufsheer wird immer zum Machterhalt gegen das eigene Volk eingesetzt.
    Die Geschichte wiederholt sich alle 80 bis 100 Jahre
  • KLETZANDER Günter, Polizei
    Für allgemeine Wehrpflicht, für eine Reform des Bundesheeres, gegen Berufsheer
  • Sonja, Bankkauffrau
  • Sonja Leonhartsberger, Lehrling
  • Unterzeichner, Lehrer
    Die Gefahr, dass ein Berufsheer missbraucht wird ist größer als unser Milizsystem.
  • Stefan, Unteroffizier (Amateur)
  • Gerald Zak, Angestellter
  • Oliver, Vertragsbediensteter
    Pro Wehrpflicht!!!
  • Unterzeichner, HAK Schüler
  • Manuel Kreuzer, Einzelhandelskaufmann
    Ich finde es echt traurig was die Politik in den vergangenen 10-15 jahren aus UNSEREM HEER gemacht haben!!!
  • Unterzeichner, Selbstständig
  • Walter Klingerr, Offizier i.R.
    Jetzt, wo die Volksbefragung in die Zielgerade geht, wird mir regelrecht Angst und bang vor der Vorstellung, dass gleich wie die Befragung ausgeht, eine Minderheit über unser Wehrsystem entscheiden würde. Denn das wird der Fall sein, wenn es zu der in den Medien prognostizierten Beteiligung von etwa 30% kommen sollte.
    Ich stelle fest, dass die Beführworter der Wehrpflicht, vor allem ihre politischen Sprecher, nicht mehr darauf hingewiesen haben, sich an dieser Entscheidung zu beteiligen. Anstatt einer entlosen Diskussion über das Für und Wider, wäre es besser gewesen, die Bevölkerung darauf hinzuweisen, dass es sich hier um einen großangelegten Ettikettenschwindel handelt, von dem sich die SPÖ einen taktischen Erfolg im Wahlkampfjahr 2013 verspricht.
    Wer glaubt, dass ein Berufsheer nicht an der gleichen finanziellen Auszehrung leiden wird, wie unser altes Bundesheer, dem ich 40 Jahre gedient hatte, wird hier sein blaues Wunder erleben.
    Es wäre wirklich gut, wenn alle hingehen.
    Walter Klinger, Oberst i. R.
    (mehr darüber in http://www.zapfenstreich.at)
  • Alexander Kaufmann, Angestellter
    Ich persönlich habe meinen GWD beim ÖBH abgeleistet und bin auch als Freiwilliger bei ÖRK tätig. Aus meiner Tätigkeit beim Roten Kreuz befürchte ich dass ohne Wehrpflicht eine Dienstaufrechterhaltung bei den Sanitätsunternehmen (Rotes Kreuz, Samariterbund,...) in einige Orten in Österreich sicher nicht bzw. nur noch unausreichend gewährt werden kann. Die Aussage mit dem freiwilligen sozialen Jahr ist meiner Meinung nach nur eine Augenauswischerei - Es können auch jetzt bereits alle Personen egal ob Mann oder Frau freiwillig beim Roten Kreuz bzw. Samariterbund tätig werden. Und es kämpfen seit Jahren alle Rettungsorganisationen um Freiwillige und Personal.
    AM. 20.1. sollten sich alle Personen doch darüber im klaren sein nicht ob sie das System umstellen wollen - auf nur mehr Zivildienst - denn das steht nicht zu Debatte sondern ob wir als Österreicher in Notfällen auf unsere Zivildiener oder auf Grundwehrdiener zugreifen können - sei es bei einem Lawinenunglück, einem Hochwasser, einem Murenabgang, oder im normalen tagtäglichen Rettungs- und Sozialwesen.
  • Erwin SCHITTL, Pensionist
    Ich persönlich verdanke dem Bundesheer sehr viel, es war für mich ein zweiter Beruf den ich immer sehr gerne ausgeübt habe!! es wäre unverzeihlich un nie mehr rückgängig zu machen wenn die Wehrpflicht fallen würde.
    Ich war und bin es noch immer im österreichischen Bundesheer gedient zu haben!!
    JA zur Beibehaltung der Wehrpflicht jedoch mit Reformen und Umstrukturierungen!!!
    Mit freundlichen Grüßen
    Erwin SCHITTL Vzlt d. Res.
  • gerhard reichhold, Pensionist
  • Zimmermann, Fotografenmeister
  • Unterzeichner,
  • Unterzeichner,
  • Michael Pretterhofer, Koch
  • HOLUB Karl, Pensionist
    Ich finde es schade, wenn man die Jugend um die Chance brächte, im Wehrdienst oder im Zivildienst Siozialität zu erfahren. Für viele war nämlich der Kindergarten die letzte Möglichkeit, weil die Schule in dieser Hinsicht keine Erfahrungschaffen kann!
  • Unterzeichner, Hausfrau
    Das Bundesheer schadet niemanden und wird dringender benötigt als manchen denken. Und Zivis sind nicht nur in der Pflege und im Rettungsdienst tätig, sondern auch in Gedenkstätten zur Erhaltung und Gruppenführungen zuständig! Und warum soll ein junger Mann werden des Zivildienstes nicht herausfinden das der Pflegeberuf für ihn das richtige ist.
  • Peter Klietsch, Techniker
    Offensichtlich traut die SPÖ unserer Jugend gar nix zu....
    Ich bin dafür das aktuelle PAS zur Gänze abzuschaffen, d.h. alle Politiker raus und dann nur mehr max. die Hälfte mit jungen engagierten Leuten neu starten (ohne Parteibücher usw.)
  • Gerhard Vogelsang, Selbständig
    Ich meine, dass gerade in jetzigen Zeiten, wo Egomanie, Egoismus überhandnehmen, der Einsatz für die Allgemeinheit wichtiger denn je ist. Wir haben alle einen Teil für die Gesellschaft zu leisten und nicht nur zu fordern. Ich halte den Wehrdienst /Sozialdienst daher für gesellschaftlich wichtig. Man vierliert kein Lebensjahr, man gewinnt Erfahrung, soziales Denken, neue Einblicke. Geld kann nicht alles sein.
  • Walter Stengg, Polizeibeamter
    Ein absolutes Ja zur Beibehaltung der Wehrpflicht - Eine Reform in Teilbereichen ist aber absolut notwendig. Mir persönlich war es eine Ehre beim Landwehrstammregiment 55 in St. Michael gedient zu haben.
  • Robert Werk, Pensionist
  • Johannes Rath, Tischlerlehrling
    Die Wehrpflicht ist Essentiell für effektiven Katastrophenschutz und Krankenversorgung/Pflege!
  • Michael Puxkandl, Flugkapitän in Ruhe
    Als langjähriger Miliz- und Zeitoffizier, (mittlerweile dRes), Vater eines ABC-Abwehr Milizgefreiten und einer freiwilligen Rettungsmediznerin beim Grazer Roten Kreuz bin ich selbstverständlich dafür, dass junge Leute unentgeltlich etwas für die Gemeinschaft leisten!
  • Johannes Moser, Kraftfahrer
    Ohne Wehrpflicht geht gar nix.
    Und wer gegen die Wehrpflicht ist der ist so wie die SPÖ auch gegen Österreich.
  • Ing. Stefan F. Kozelka, Baumeister, Zimmermeister, Brunnenmeister, Gechäftsf. Gesellsch.,
    Die Behauptung eine Umstellung der Landesverteidigung und des Zivil- und Katatastpophrnschutzes wäre kostenneutral mit einem Berufsheer zu ermöglichen ist absolut nicht glaubwürdig und erinnert an den Ederer - Tausender. Tatsächlich sind sogenannte Profis im Regelfall pragmatisierte (definitiv gestellte) Beamte des BMfLV, unterliegen nur eingeschränkt der ADV und dem HDG, haben Anspruch auf die Abgeltung von Überstunden, Nachtstunden, Feiertagsstunden inkl. Diäten, Dienstreisegebühren usw. Demgegenüber sind Wehrpflichtige nicht einmal pensionsversichert und die Zeit des Präsenzdienstes wird lediglich als Ersatzzeit augerechnet. Zeitsoldaten, die vermutlich als Vertragsbedinstete gelten, werden bei vierjähriger Verpflichtungszeit für ein Jahr (Berufsfortbildung) dienstfrei (aber natürlich bei vollem Bezug) gestellt und sind daher nur zu 75% präsent. Höchstens, denn diese Zahl verringert sich durch Urlaube, Krankenstände, Kursteilnahmen, Dienstzuteilungen u.a. so dass kaum mehr als 60% des Sollstandes erreicht werden können. Die Darstellung eines Berufsheeres als Organisation von Profis beinhaltete die Wertung von Präsenzdienern und Milizangehörigen als Laien und Dilletanten. Das ist in höchstem Masse beleidigend und unrichtig, denn tatsächlich wird von diesen Personenen ein umfangreiches Wissen, wie auch in nicht militärischem Bereich erworbene Erfahrung eingebracht.
  • Mag. Bernhad Schöps, Angestellter
    Wehrpflicht bzw. Zivildienst müssen zum fixen Bestandteil der Ausbildung und sozialen Bildung einer/eines jeden Österreicherin/Österreichers gehören.
  • Josef Thaller, Sachbearbeiter
  • Alexander Toman, Soldat
  • Johann Plank, Techniker
  • Gefr. Siegfried Eisele, Dipl. Kpfl. a. D.
    In der ersten Republik gab es keine Wehrpflicht

    Wenn ein Volk sich nur auf ein Söldnerheer verlässt, wie die Römer am Limes bezahlter Germanenhäuptlinge; gegen eigene Stämme Ihres gleichen, wie all jene Landstrichvölker in Europa, die sich nicht wehren konnten weil eben nur Militär, dadurch sie in die Söldnereliten Napoleons gezwungen wurden. Wie unser Kaiserheer das zwar Präsenzler hatte, aber in Russland gebunden, somit das letzte Aufgebot der Reserve ehemaliger zum Glück ausgebildeter alter Soldaten und Jugendliche als Standschützen im I. WK. Söldner sind Soldaten die zum Angriffskrieg beordert sind. Wir Präsenzdiener sind nur zur Landesverteidigung. An der Südfront mussten unsere jungen Standschützen eigene in einer Form ´Söldner´ Österr. K. u. K. Ruthenen die scharenweise zum Italianskygenossen übergelaufen sind, bei Transporten bewachen. Österreich hatte in der ersten Republik nur ein kleines Berufsheer. Nicht aber so, die Schweiz. Wer glaubt man könne sich als mündiger Staatsbürger aus der Verantwortung heraus stehlen, wird eines Tages anderwertig aufwachen!!! Entweder durch den Feind in sinnlosem Angriffskrieg verheizt oder die eigene Staatsmacht der rotgrünen Genossen gegen sich und damit Diktatur und Freiheit ade!!!!!
  • Erian Dominik, Maurer
  • Lobnig Josef, Beamter
  • Unterzeichner, Pensionistin
  • Florian Strauß, Tischler
    Ich habe es schon gemacht und muss sagen das es mir persönlich viel gebracht hat.
    Abgesehen sollte jeder seinem Faterland dienen, auf die ein oder andere weiße, ob das nun die Wehrpflicht ist oder der Zievieldienst ist!!!
  • Unterzeichner, Schüler
  • Ernst, Beamter